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Evangelische Profile - erkennbar bleiben im Dialog

 

Am 22.1. wurde die Ausstellung, die vom Schulreferat mit Essener Schulen vorbereitet wurde, in der Marktkirche eröffnet. In der Zeit vom 1.-10. April 2008 wird die Ausstellung bei uns in der Markuskirche zu sehen sein.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 interviewten 46 Essener, die sehr persönlich über ihren Glauben erzählten, die Profil zeigen und in der Ausstellung zu sehen sein werden. Das Begleitbuch zur Ausstellung (sehr empfehlenswert!) können Interessierte bei uns für nur 5 Euro erwerben.

Die Ausstellung wird eröffnet am

 

Dienstag, 1. April 2008 um 10.00 Uhr in der Markuskirche

 

Danach wird die Ausstellung je vor- und nachmittags zu besichtigen sein.

Führungen finden statt am Mittwoch, dem 2. April und am Donnerstag, dem 3. April jeweils um 15.00 Uhr.

Am Freitag, dem 4. April sind Sie um 15.00 Uhr herzlich eingeladen zu einer Diskussionsveranstaltung im Zusammenhang mit der Ausstellung.

Am Sonntag, dem 6. April, wird das Thema im Mittelpunkt der Predigt stehen; der Gottesdienst an der Markuskirche, in dem auch unsere neuen Presbyterinnen und Presbyter eingeführt werden, beginnt um 9.30 Uhr.

Weitere Auskünfte: Pfarrerin Christa Voßkamp, Tel. 0201 - 8543764, vosskamp@cneweb.de

 

 

Bild 1: Schulreferent Pfarrer Dietmar Klinke, Mitinitiator der Wanderausstellung, im Gespräch mit Dr. Küchler, der Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Nord-Ost Rede und Antwort stand.

 

Bild 2: Ilse Perlebach aus unserer Gemeinde wurde ebenfalls von Jugendlichen des Gymnasiums Nord-Ost interviewt.

 

Bild 3: Anna Katharina Hofecker, eine unserer jungen Mitarbeiterinnen der Jugendbibeltage, stellte ihre Interviewpartner der Unesco-Schule vor große Herausforderungen.

 

Menschen unserer Stadt im Alter zwischen 15 und 79 Jahren gewähren sehr persönliche Einblicke in ihre Ideen und Überzeugungen zum Evangelisch-sein. Die Interviews wurden von Religionsklassen geführt; auch muslimische Schülerinnen und Schüler beteiligten sich daran und nutzten diese Chance zum Dialog ebenso wie die Interviewten.