Die meisten Paare nutzen das Traugespräch, um organisatorische Fragen zu klären. Zugleich besteht die Möglichkeit, Themen anzusprechen, über die man sonst eher selten miteinander redet.
Gehen Sie daher ganz offen in dieses Gespräch – und nehmen Sie sich dafür etwa zwei Stunden Zeit! Oft wird auch ein weiteres Gespräch vereinbart.
Wichtig: Spätestens zur kirchlichen Trauung unbedingt die Bestätigung über die standesamtliche Eheschließung mitbringen!
Wie begann Ihre Liebe? Was erhoffen Sie sich für die gemeinsame Zukunft? Darüber hinaus geht es beim Traugespräch auch um den Ablauf der Trauung und um die damit verbundenen Fragen:
In die Planung des Gottesdienstes fließen auch die Tradition der Gemeinde und die Erfahrung Ihrer Pfarrerin oder Ihres Pfarrers mit ein. Gemeinsam legen Sie im Traugespräch die Grundlage dafür, Ihre kirchliche Hochzeit zu einem festlichen und unvergesslichen Ereignis zu machen.
Ein Ringtausch ist in der evangelischen Kirche nicht vorgeschrieben, doch kaum ein
Paar verzichtet auf diesen schönen Brauch:
Musik öffnet die Herzen und gehört zu einer unvergesslichen Hochzeit dazu. Das Brautpaar hat vor der Trauung die Möglichkeit, seine Musikwünsche zu äußern und sich an der Auswahl der Stücke zu beteiligen. Orgel-Begleitung oder weitere Instrumente machen diese musikalischen Beiträge zu einem ganz besonders festlichen und unvergesslichen Erlebnis.
Besonderes Augenmerk gilt auch dem Blumenschmuck. In vielen Fällen schmückt das Brautpaar
die Kirche. Sind an einem Tag mehrere aufeinander folgende Trauungen geplant, so empfiehlt es sich, dass die Paare sich absprechen. Nach der Trauung bleibt der Blumenschmuck üblicherweise in der Kirche für den Sonntagsgottesdienst am nächsten Tag.
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